29. August 2026
PlatzKultur: Picknick, Spielspaß & Open Air Kino
Kiel ist bunt – und genau das soll gemeinsam gefeiert werden! Kiel-Marketing und der kulturgrenzenlos e. V. laden herzlich zu einer neuen Ausgabe der „PlatzKultur“ auf den Holstenplatz ein. Es wartet ein unbeschwerter Tag voller Begegnungen, internationaler Klänge und Gemeinschaft mitten in der Stadt. Mit bester Laune ausgestattet, lässt sich der Holstenplatz gemeinsam mit Leben und Kultur füllen.
Das Programm der PlatzKultur im Überblick
Das abwechslungsreiche Event bringt Menschen aller Kulturen und Generationen zusammen und bietet tolle Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen und sich auszutauschen. Zudem geben Infostände spannende Einblicke in die Arbeit diverser Einrichtungen und Initiativen.
Den Auftakt macht ein gemütliches Mitbring-Picknick: Bringt euch eigene Leckereien mit oder futtert vor Ort Popcorn, während entspannte Hintergrundmusik aus aller Welt für die passende Wohlfühlatmosphäre sorgt. Für die jüngeren Besucher*innen und alle Spielfreudigen stehen verschiedene Spielgeräte sowie kreative Mitmach-Aktionen wie zum Beispiel T-Shirt / Jutebeutel bemalen bereit. Und auch für die Henna-Station, das Kinderschminken und das Glücksrad lohnt es sich, vorbeizukommen.
Sobald es Abend wird, verwandelt sich der Holstenplatz in ein stimmungsvolles Open-Air-Kino. Auf einer großen LED-Leinwand zeigen wir bewegende Kurzfilme und ein filmisches Highlight, die zum Nachdenken anregen, neue Perspektiven eröffnen und die Vielfalt der Gesellschaft widerspiegeln.
12:00 Uhr: Beginn der Veranstaltung
12:30 Uhr: Grußwort des Oberbürgermeisters Dr. Samet Yilmaz
ab 13:00 Uhr: einstündiger Schnuppertanzkurs der Tanzschule Forró (im Anschluss freies Tanzen)
ab 14 Uhr: „Omas spielen Oma Spiele“ mit den OMAS GEGEN RECHTS
ab 16 Uhr: Live-Musik von der Kurdischen Kulturschule e. V. und KIDUK e. V.
ab 18 Uhr: Kurzfilm-Programm zum Thema Migration, Vielfalt und Rassismus
ab ca. 19 Uhr: Spielfilm „Die stillen Trabanten“ (2022) – Der Film erzählt von der Einsamkeit und den Annäherungen einfacher Menschen am Rande einer ostdeutschen Großstadt. In drei verschiedenen Geschichten greift das Drama das Thema Vielfalt auf eine sehr subtile, alltägliche Weise auf, indem es unterschiedliche Lebensrealitäten abseits der Mehrheitsgesellschaft zeigt.