Stadtentwicklung


Kleiner Kiel Kanal

Der neu gestaltete Kleine Kiel Kanal, soll den Kielerinnen und Kielern sowie den Besuchern der Landeshauptstadt einen maritimen, hochwertigen Erlebnis- und Verweilraum bieten. Die Fertigstellung ist für 2018 geplant.
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Maritime Winterbeleuchtung

Die Kieler Innenstadt wird in einem neuen Lichterglanz erstrahlen. Die neue Beleuchtung ist maritim und weihnachtlich zu gleich. Durch die speziell für Kiel konzipierten maritimen Gestaltungselemente Kompassstern und Segel wird der Bezug Kiels zum Wasser auch in der dunkleren Jahreszeit eindeutig hergestellt und betont.
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Gestaltungsoffensive Innenstadt

Um die Attraktivität der Kieler Innenstadt zu steigern, wurde die „Gestaltungsoffensive Innenstadt“ (GOI) von einem breiten Bündnis unterschiedlichster Akteure gemeinsam mit der Landeshauptstadt Kiel ins Leben gerufen. Daraus sind ein Gestaltungshandbuch („Gestaltungsleitfaden für eine attraktive Innenstadt“) sowie eine Änderung der Sondernutzungsrichtlinien hervorgegangen, die nach Beschluss der Ratsversammlung der Landeshauptstadt Kiel im September 2015 zum 01.01.2016 in Kraft treten.
Das Gestaltungshandbuch spricht Handlungsempfehlungen und Richtlinien aus, es dient aber auch als gestalterischer Leitfaden für Eigentümer, Gastronomen, Einzelhändler und Gewerbetreibende. Ziel der Gestaltungsoffensive ist, allen Beteiligten ein Mehr an Aufenthaltsqualität und damit auch Umsatz zu bescheren.
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Integriertes Stadtentwicklungskonzept

Das Kieler Rathhaus

Die Ratsversammlung hat am 17. Februar 2011 das Integrierte Stadtentwicklungskonzept Kiel (INSEKK) als Leitlinie für die künftige Stadtentwicklung beschlossen. Veränderungen der gesellschaftlichen Herausforderungen haben im Mai 2009 zur Fortentwicklung der strategischen Ziele der Landeshauptstadt Kiel geführt. Danach soll Kiel eine soziale, kinderfreundliche, kreative und innovative Klimaschutzstadt sein.
Die Bewältigung des demographischen Wandels und der Veränderungen der Wirtschaftsstruktur des Standortes Kiel, die gesellschaftlichen Veränderungen, der nachhaltige Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie eingeschränkte finanzielle Handlungsmöglichkeiten erfordern ein integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEKK) als Basis zukunftsorientierten Handelns und bedarfsgerechter Zukunftsinvestitionen. Im vorliegenden INSEKK (5 MB) werden die räumlichen Entwicklungsschwerpunkte mit ihren Schlüsselprojekten benannt.