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Kiels erstes "Wochenende der Museen"


22.09.2021

Kultur für alle beim „Wochenende der Museen“

Im vergangenen Jahr musste die Museumsnacht – alljährlicher Höhepunkt des Kieler Kultursommers – wie viele andere Großveranstaltungen pandemiebedingt ausfallen. In diesem Herbst präsentieren sich die Museen endlich wieder mit einem Sonderprogramm und einem gemeinsamen Ticket – und das gleich an zwei Tagen. Am 16. und 17. Oktober findet erstmalig in Kiel das „Wochenende der Museen“ statt. 

24 Kieler Museen und Kultureinrichtungen wollen dann gemeinsam zeigen, dass sie zurück sind. Geplant ist ein vielseitiges, niederschwelliges Kulturprogramm – freie Fahrt mit Bussen und Schiffen inklusive. Das Besondere ist die Verteilung der Angebote auf zwei Veranstaltungstage und auf verschiedene Zielgruppen. Damit sollen zu große Menschenansammlungen verhindert werden. 

Am Sonnabend, 16. Oktober, öffnen die Einrichtungen von 17 bis 22 Uhr. Das Programm richtet sich in erster Linie an Erwachsene und ein eher jugendliches Publikum. Am Sonntag, 17. Oktober, von 12 bis 17 Uhr stehen Familien und Kinder im Mittelpunkt. 

Viele parallel und teilweise häufiger stattfindende Programmpunkte regen dazu an, auszuschwärmen und die auf das gesamte Stadtgebiet verteilten Museen zu besuchen. Zu erleben gibt es Workshops, kreative Aktionen, Musik, Lesungen, Vorträge, Experimente und vieles mehr. 

„Kultur bringt Menschen zusammen und regt zum Austausch an. Sie beschert neuartige Erlebnisse und Erfahrungen, lässt neue Ideen und Kreativität wachsen, stimuliert den Geist und macht einfach Spaß. Die teilnehmenden Einrichtungen laden dazu ein, genau das wieder live und vor Ort zu erleben“, erklärt Projektleiterin Pia Behnke. 

Die Gallery Cubeplus und das Welcome Center Kieler Förde beteiligen sich in diesem Jahr erstmalig am Programm. Unter dem Titel „Muthesius Kunsthochschule zu Gast“ präsentieren Studierende eigene Arbeiten in einigen der beteiligten Einrichtungen. Einige der Werke dürfen auch über das Wochenende hinaus „gastieren“. 

Damit das Umherschwärmen schnell und unkompliziert funktioniert, ist wieder ein umfangreiches und umweltfreundliches Mobilitätsangebot im Ticketpreis enthalten. Die freie Fahrt in allen Bussen und Bahnen des Nahverkehrs ermöglicht eine einfache An- und Abreise sowie Bewegung in der Stadt. Der „Museumsexpress“ – ein speziell für die Veranstaltung eingesetzter Shuttle-Bus – fährt auf dem Westufer an der Förde entlang und verbindet gezielt alle Häuser. Das historische Motorschiff „MS Stadt Kiel“, ein Fördedampfer der Schlepp- und Fährgesellschaft sowie das Segelschiff „Seestern“ machen den direkten Weg zwischen West- und Ostufer zum einmaligen Erlebnis. Auch die Fahrten über das Wasser sind zum „Wochenende der Museen“ kostenfrei.

Tagestickets für Sonnabend oder Sonntag gibt es für acht Euro, das Wochenendticket für beide Tage kostet zwölf Euro. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren buchen ein kostenfreies U16-Ticket. Die Karten können bis zum Ende der Veranstaltung am 17. Oktober, 17 Uhr, personenbezogen online über die Veranstaltungs-Website als Print-on-Demand oder im Welcome Center Kieler Förde, Stresemannplatz 1-3, erworben werden.

Die Tickets sowie Kurzporträts der Museen, Programme und Corona-Zugangsregularien gibt es unter: www.kiel.de/womu

Diese Einrichtungen nehmen am „Wochenende der Museen“ teil:

Alte Mu – Impuls-Werk e.V.; Antikensammlung in der Kunsthalle zu Kiel; Aquarium GEOMAR; Atelierhaus im Anscharpark; Computermuseum der Fachhochschule Kiel; Gallery Cubeplus; Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei; Kieler Hansekogge; Kieler Kloster; Kieler Ofenmuseum; Kultur-Werkstatt und Atelier-Galerie artegrale; Kunsthalle zu Kiel; Mahnmal Kilian e.V./Flandernbunker; Maritimes Viertel – Kultur am Kanal e.V.; Maschinenmuseum Kiel-Wik; Mediendom der Fachhochschule Kiel; Medizin- und Pharmaziehistorische Sammlung; Muthesius Kunsthochschule; Schifffahrtsmuseum Fischhalle; Stadtbücherei Kiel; Stadtgalerie Kiel; Stadtmuseum Warleberger Hof; Welcome Center Kieler Förde; Zoologisches Museum Kiel.

Verantwortlich für diesen Pressetext:

Landeshauptstadt Kiel, Pressereferat;

Pressesprecherin Kerstin Graupner

Redaktion dieser Meldung: Arne Ivers,

Telefon (0431) 901-2513;

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