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Landeshaus


1888 errichten die Architekten Kraft und Lübbert ein monumentales, dreistöckiges Backsteingebäude als Militärakademie für die Kaiserliche Marine. 1949 erfolgt der Umbau zur Landesverwaltung; dabei werden zahlreiche Kriegsschäden beseitigt und Stilelemente entfernt. Seit dem 3. Mai 1950 wird das Gebäude als Parlament genutzt – als einziger deutscher Regierungssitz am Meer. Dessen Lage an Nordeuropas längster Seepromenade wäre eines künftigen Nordstaat-Regierungssitzes mit bewusster Ausrichtung nach Skandinavien, den baltischen Staaten und Russland würdig. Vor der nördlich vom Landeshaus gelegenen Staatskanzlei ist dem berühmtesten Holsteiner Springpferd, Meteor (1943 - 1966), ein Denkmal gesetzt. Unter Fritz Thiedemann (1918 - 2000) aus Heide war Meteor mehrfacher Olympiasieger. Das südlich vom Landeshaus gelegene Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr (Architekt G.R. Hense, 1940) war ursprünglich Marine-Intendantur. Für das Baujahr trägt das Gebäude – äußerlich im Stile der NS-Zeit – bemerkenswert üppigen Bauschmuck.  Der Anbau des gläsernen Plenarsaals 2003 verleiht dem Gebäude Transparenz und einen öffentlichen Charakter. 
Quelle: Bildband „KIEL“ von P. Schuster

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Das Landeshaus - direkt am Meer:

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