WIRSOL TEAM GERMANY KIEL.SAILING CITY - Deutsches Team beim iShares Cup Kiel - Segeln in Kiel Erleben Sie den Bootshafen in der Kieler Innnenstadt mit umfangreichem Kultur- und Wassersportprogramm


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News zum iShares Cup 2009


Doppelerfolg für den Oman –
WIRSOL TEAM GERMANY KIEL.SAILING CITY schafft Achtungserfolg
Tag 3 beim iShares Cup in Kiel - das deutsche WIRSOL TEAM GERMANY KIEL.SAILING CITY erkämpfte sich zweimal einen dritten Platz - Gesamtsieger ist das Team Oman Masirah - Segeln in Kiel
Mit teils atemberaubend spannenden Bildern, mit viel und wenig Wind, Sonne und Regen ging am Sonntag der iShares Cup in Kiel zu Ende. Die vierte Etappe der europäischen Segelserie für die Extreme-40-Katamarane katapultierte das Segelprojekt des Oman an die Spitze.

Mit dem Sieg der "Masirah" von Skipper Pete Cumming wurde das Triple perfekt – schon in Hyères und Cowes hatte die Crew gewonnen. Gleichzeitig kam das Schwesterschiff aus dem Oman, die "Renaissance" von Skipper Loïck Peyron, auf den zweiten Platz.

Die beiden Boote – Teil der Segelkampagne des Sultanats Oman – pushten sich gegenseitig, und Loïck Peyron setzte den jüngeren Pete Cumming mächtig unter Druck. Der ging mit immerhin 17 Punkten Vorsprung in den letzten Wettfahrttag und musste dann zusehen, wie dieser Vorsprung in sechs Wettfahrten dahinschmolz.

Letztlich war es die größere Anzahl an Wettfahrtsiegen in Kiel – nämlich sechs für Cumming –, die den Ausschlag gab, dass die am Ende punktgleichen (149) Schiffe Platz eins und zwei belegten.

Vor Zehntausenden von Zuschauern zelebrierte das deutsche "Wirsol Team Germany Kiel.Sailing City" eine tolle Premiere. Am letzten Tag segelte man zweimal auf den dritten Platz und ließ sogar die erfahrene Holmatro-Crew mit dem Skipper und elfmaligen Tornado-Weltmeister Mich Booth zittern: Beinahe wäre das deutsche Quartett an der niederländischen Kampagne vorbeigezogen.

Während Booth und Co. beständig mit ihrem Gennaker zu kämpfen hatten, der sich partout nicht entrollen wollte, zog das deutsche Team erst mal davon. Roland Gäbler – der sich unmittelbar nach dem iShares Cup schon auf den Weg an den Gardasee zum nächsten Tornado-Event machte – war zufrieden mit der Premiere: „Es hat uns viel Spaß gemacht, auch wenn wir jetzt alle am Ende mit den Kräften sind. Wir hätten nicht gedacht, dass wir am letzten Tag noch zwei dritte Plätze segeln können und die ‚Holmatro‘ so unter Druck setzen.“

Besonders die Super-Teamarbeit lobte der Skipper der ersten und bislang einzigen deutschen Kampagne im iShares Cup. Tags zuvor war Gäbler noch über Bord gegangen:. „Einmal im Jahr falle ich ja immer ins Wasser – war wohl wieder so weit jetzt.“
Mi. 02.09.2009

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